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Forschung für Innovationen in der Agrarwirtschaft

 

Innovationsfonds

Sie erforschen innovative Ideen für die Agrarwirtschaft oder entwickeln an Ihrem Institut oder in Ihrem Unternehmen agrarrelevante Verfahren, Produkte oder Dienstleistungen? Die Rentenbank finanziert Forschungsvorhaben zur Förderung von Innovationen in der Agrarwirtschaft.

Die Projekte sollen die nachhaltige Leistungsfähigkeit der Branche, die Verbesserung des agrarbezogenen Umwelt- und Verbraucherschutzes sowie des Tierschutzes in der Landwirtschaft fördern. Die Vorhaben sollten einen deutlichen Bezug zur unternehmerischen Praxis haben und für eine breite Anwendung unter wirtschaftlichen Bedingungen geeignet sein.

Ziel der Förderung ist es insbesondere, die letzte Entwicklungsstufe bis zur Markteinführung von innovativen Ideen zu beschleunigen. Zu diesem Zweck können auch wissenschaftliche Untersuchungen, die den Einsatz von Innovationen in Praxisbetrieben begleiten, gefördert werden.

Antragsberechtigt sind sowohl Forschungseinrichtungen als auch Unternehmen.

Forschung für Innovationen in der Agrarwirtschaft

Mittelherkunft

Die Rentenbank stellt die Mittel zur Förderung agrarbezogener Forschungs- und Entwicklungsvorhaben bereit. Die Förderung erfolgt durch einen Zuschuss.

Antragsverfahren

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Die Rentenbank sowie das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft stützen ihre Förderentscheidung auf die agrarfachliche Expertise der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE). Potenzielle Antragsteller wenden sich daher für eine telefonische Beratung zunächst an die BLE. Ansprechpartner ist Herr Dr. Martin Walgenbach unter der Telefonnummer 0228-99 6845-3359 oder per E-Mail martin.walgenbach@ble.de.

Anschließend können Sie bei der BLE eine aussagekräftige Projektskizze für die fachliche Beurteilung des Projekts einreichen.

Wird die Projektskizze positiv bewertet, werden Sie zu einer formalen Antragstellung bei der Rentenbank aufgefordert. Die Bewilligung erhalten Sie von der Rentenbank.

Rentenbank hebt Zinsen an

9. Februar 2018

Die Landwirtschaftliche Rentenbank in Frankfurt am Main hat die Zinssätze ihrer Förderkredite entsprechend der Zinsent­wicklung an den Kapitalmärkten um bis zu 0,15 Prozent­punkte (nominal) angehoben.

© Adam Gryko/Shutterstock.com

In der günstigsten Preisklasse (A) liegt der Top-Zins bei einer Zinsbindung und Laufzeit von 10 Jahren mit einem tilgungsfreien Jahr jetzt bei effektiv 1,41 Prozent; bei einer Zinsbindung von 10 Jahren und einer Laufzeit von 20 Jahren mit einem tilgungsfreien Jahr sind es jetzt effektiv 1,71 Prozent.

Die Förderprogramme der Rentenbank richten sich unter anderem an Unternehmen der Agrar-, Ernährungs- und Forstwirtschaft sowie Unternehmen im Bereich Fischerei oder erneuerbarer Energien und dienen der Finanzierung von Investitionen oder Betriebsmitteln.

Die Programmkredite der deutschen Förderbank für die Agrar­wirtschaft und den ländlichen Raum dürfen neben anderen öffentlichen Mitteln, z. B. Zuschüssen, eingesetzt werden, soweit die von der EU vorgegebenen Bei­hilfeobergren­zen eingehalten werden. Bei allen Förderdarle­hen der Rentenbank sind die Kreditanträge an die Hausbank zu richten. In Abhängigkeit von der Bonität und der Wert­haltigkeit der Sicherheiten nehmen die Hausbanken die Einstu­fung in die jeweilige Preisklasse vor.

Service-Nummer Kreditanfragen: 069/2107-700

Rentenbank hebt Zinsen an

16. Januar 2018

Die Landwirtschaftliche Rentenbank in Frankfurt am Main hat die Zinssätze ihrer Förderkredite entsprechend der Zinsent­wicklung an den Kapitalmärkten um bis zu 0,20 Prozent­punkte (nominal) angehoben.

© Adam Gryko/Shutterstock.com

In der günstigsten Preisklasse (A) liegt der Top-Zins bei einer Zinsbindung und Laufzeit von 10 Jahren jetzt bei effektiv 1,31 Prozent; bei einer Zinsbindung von 10 Jahren und einer Laufzeit von 20 Jahren sind es jetzt effektiv 1,61 Prozent.

Die Förderprogramme der Rentenbank richten sich unter anderem an Unternehmen der Agrar-, Ernährungs- und Forstwirtschaft sowie Unternehmen im Bereich Fischerei oder erneuerbarer Energien und dienen der Finanzierung von Investitionen oder Betriebsmitteln.

Die Programmkredite der deutschen Förderbank für die Agrar­wirtschaft und den ländlichen Raum dürfen neben anderen öffentlichen Mitteln, z. B. Zuschüssen, eingesetzt werden, soweit die von der EU vorgegebenen Bei­hilfeobergren­zen eingehalten werden. Bei allen Förderdarle­hen der Rentenbank sind die Kreditanträge an die Hausbank zu richten. In Abhängigkeit von der Bonität und der Wert­haltigkeit der Sicherheiten nehmen die Hausbanken die Einstu­fung in die jeweilige Preisklasse vor.

Service-Nummer Kreditanfragen: 069/2107-700

Rentenbank begibt ihren ersten „Kangaroo“-Renewable-Energy-Bond

2. Januar 2018

Die Landwirtschaftliche Rentenbank hat einen Renewable-Energy-Bond über 100 Mio. Australische Dollar begeben, der vollständig bei Mitsui Life Insurance Company Limited platziert wurde. Die Anleihe hat eine Laufzeit von 15 Jahren und ist der erste Kangaroo-Socially-Responsible-Investment-Bond (SRI-Bond) der deutschen Förderbank für die Agrarwirtschaft und den ländlichen Raum.

Windkraft

„Das Engagement von Mitsui Life hilft uns dabei, Projekte im Bereich erneuerbarer Energien in Deutschland zu fördern. Der Emissionserlös wird vollständig der Förderung von Wind­energieanlagen mit einer installierten Leistung von rund 79 Megawatt zugeordnet, die eine durchschnittliche CO2-Einsparung von jährlich rund 89 000 Tonnen ermöglichen“, so Horst Reinhardt, Sprecher des Vorstands der Rentenbank.

„Wir streben an, unser Portfolio auf nachhaltige und sichere Investments auszurichten. Genau das bietet uns Deutsch­lands Triple-A-geratete Förderbank für die Agrarwirtschaft und den ländlichen Raum. Wir sind sehr erfreut, mit der Investition in SRI-Bonds der Rentenbank zur Förderung von erneuerbaren Energien in Deutschland beizutragen“, so Tetsuo Kushibe, Executive Director, Executive Managing Officer von Mitsui Life.

Als alleiniger Bookrunner agierte die Deutsche Bank. „Mitsui Life ist ein wichtiger Investor im SRI-Markt. Die Deutsche Bank freut sich, die Refinanzierung von Windenenergieanla­gen in Deutschland durch den internationalen Kapitalmarkt zu ermöglichen und die Rentenbank als top-geratete SSA-Emittentin bei der Aufnahme in das SRI-Portfolio von Mitsui Life unterstützen zu können“, sagte Stefan Reiner, Director, Global Capital Markets der Deutschen Bank.


Hintergrund:
Die Landwirtschaftliche Rentenbank ist die deutsche Förderbank für die Agrarwirtschaft und den länd­lichen Raum. Im Rahmen ihres gesetzlichen Auftrags fördert sie agrarbezogene Vorhaben durch zins­günstige Finanzierungen, die wettbewerbsneutral über die Hausbanken vergeben werden. Auch die Gewinnverwendung unterliegt dem Förderauftrag. Die Bank ist eine bundesunmittelbare Anstalt des öffentlichen Rechts, deren Grundkapital von der Land- und Forstwirtschaft der Bundesrepublik Deutschland aufgebracht wurde. Die Förderbank gehört zu den wenigen Triple-A-Adressen Deutschlands und refinanziert sich überwiegend an den internationalen Finanzmärkten.

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